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HERCOLUBUS ODER ROTER PLANET
Von  V.M. Rabol
Vorwort
Dieses Buch schrieb ich unter groem Opfer, in einem Bett liegend, ohne da ich stehen oder mich setzen konnte. Aber angesichts der bestehenden Notwendigkeit, die Menschheit vor der kommenden Katastrophe zu warnen, machte ich eine groe Anstrengung.
Diese Botschaft widme ich der Menschheit, als letzte Hilfe, weil es nichts mehr weiter zu tun gibt.
(V.M. Rabol)

HERCOLUBUS ODER ROTER PLANET
Die Menschheit wird durch die Voraussagen derer bezaubert,
die flschlicherweise Wissenschaftler genannt werden, die nichts anderes tun,
als sie mit Lgen vollzustopfen und die Wahrheit zu verzerren.
Wir wollen von Hercolubus oder dem Roten Planeten sprechen,
der auf die Erde zukommt.

Die Wissenschaftler haben gem Ausfhrungen sogar schon gewogen,
da er so und so viele Tonnen wiegt und jenen Durchmesser hat,
als ob er irgendein Kinderspielzeug wre. Aber so ist es nicht.
Hercolubus oder der Rote Planet ist fnf- oder sechsmal grer als Jupiter,
er ist ein groer Gigant, den nichts aufhalten oder ablenken kann.

Die Erdbewohner glauben, da er ein Spielzeug ist, und in Wirklichkeit ist er
der Anfang vom Ende des Planeten Erde. Er ist schon gekommen.
Das wissen die anderen Welten unseres Sonnensystems, und sie sind sehr
darum bemht, uns Hilfe zu leisten, um die Katastrophe zu vermeiden,
aber niemand wird sie aufhalten knnen, weil dies die Strafe ist,
die wir verdienen, um ein Ende mit soviel Schlechtigkeit zu machen.

Ich gebe bekannt, da Hereolubus eine Schpfung wie unsere Welt ist.
Er hat seine Menschheit, die ihn bewohnt und die ebenso verdorben wie diese
 hier ist. Jeder Planet, jede Welt hat ihre Menschheit. Die Herren Wissenschaftler
 sollen nicht glauben, da sie diesen Planeten angreifen und zerstren knnen,
 denn auch dort haben sie ihre Waffen, die reagieren und uns von einem Moment
 auf den anderen verschwinden lassen knnen. Wenn sie angegriffen werden,
verteidigen sie sich und das Ende kme viel schneller.

Es ist offenbar, da das Kommen und Gehen des Lebens bewirkt, da alles
zu seinem Anfang oder zu seinem Ende zurckkehrt. Auf dem Kontinent
Atlantis ereignete sich mit geringerer Intensitt derselbe Fall wie jetzt.
Aber bei dieser Rckkehr der Ereignisse wird es unser Planet nicht einmal
 aushalten, da der andere sehr nahe vorbeikommt, ohne in Stcke zu fliegen.
Dies verkennen die Herren Wissenschaftler, denn sie halten sich mit ihren
Waffen fr sehr mchtig und fhig, solch einen Giganten zu zerstren,
und sie irren sich sehr.

Das was in kurzer Zeit geschehen wird, ist die Zerstrung von dem berhmten
 Turm von Babel, den sie erbauten. Sie haben ihn bereits vollendet und jetzt
 kommen die negativen Konsequenzen fr die gesamte Menschheit.

Dies knnen die Wissenschaftler mit ihren Theorien leugnen, wie sie es tun und
 getan haben, indem sie die Wahrheit aus nichts weiter als Stolz, Eitelkeit und
Machtstreben verzerren. Sie werden wie iahende Esel lachen, weil sie nicht
 fhig sind, die Konsequenzen von dem was sie taten zu ermessen: Sie plagten
 den Planeten mit Atombomben, um sich seiner zu bemchtigen und haben nicht
in Betracht gezogen, da Gott und seine Gerechtigkeit existieren, der alles
zermalmen wird. Zu Bestien kann man nicht ber Gott sprechen, weil sie
schreien und ihn durch ihre Taten verleugnen, sie halten sich fr Gtter
und sind es nicht.

Diese falschen Mchte, wie sie heute genannt werden, werden sowohl
 konomisch als auch moralisch zu Ruinen werden, weil das Geld binnen sehr
 kurzer Zeit verschwinden und der Hunger und das Elend mit ihnen ein Ende
machen wird. Sie werden nicht einmal eine Erschtterung ertragen und vor
Angst und Schrecken erstarren. Dann werden sie wirklich bemerken,
da die Gttliche Gerechtigkeit existiert, um die Verderbtheit zu strafen.

Was jetzt gerade geschieht, da alle Welt von der Suche nach Geld um jeden
 Preis abgelenkt ist, geschah genauso in Atlantis, wo der Gott jener Epoche
das Geld war. Die Religionen stellten ihn als ein goldenes Kalb dar.
Ebenso ist in dieser Epoche das Geld der Gott,
und man ist vollkommen im Irrtum.

Die Reichen, die so stolz auf ihre Macht sind, werden am unglcklichsten sein,
 weil sie nichts damit erreichen werden, eine Menge Geld zu besitzen, wenn es
 weder jemanden gibt, der ihnen verkauft, noch jemanden, der ihnen abkauft.
Sie werden in die Knie gehen und weinen, wenn sie um einen Teller Essen
bitten, und sie werden wie Hunde heulen.

Wenn Hercolubus der Erde noch nher kommt, so da er sich neben die Sonne
 stellt, werden die tdlichen Epidemien beginnen, sich ber den ganzen
Planeten auszubreiten, und die rzte oder die offizielle Wissenschaft werden
nicht wissen, welche Art von Krankheiten es sind und wie man sie heilt.
Sie werden den Epidemien hilflos gegenber stehen. Das Leben wird beginnen,
 von unserem Planeten zu verschwinden, und dann wird die Menschheit Leichen
ihresgleichen essen mssen,
wegen berwltigendem Hunger und unertrglicher Hitze.

Es wird der Moment der Tragdie, der Finsternis kommen: Beben, Erdbeben
und Seebeben. Die menschlichen Wesen werden mental aus dem Gleichgewicht
 geraten, weil sie weder essen noch schlafen knnen; und die Gefahr sehend,
 werden sie sich massenhaft in den Abgrund strzen, vllig verrckt geworden. 
 

Diese Rasse wird verschwinden. Es wird kein Leben mehr auf dem Planeten
vorhanden sein, und die Erde wird im Ozean versinken, denn die Menschheit
hat den hchsten Grad der Verderbtheit erreicht, da sie das bel bereits
auf andere Planeten bringen will, und das wird man ihr nicht gestatten.

Die Wissenschaftler und die ganze Welt sind voller Panik, noch bevor die
Zerstrung begonnen hat, die Angst vor Gott jedoch existiert in keinem
Erdbewohner. Sie glauben, da sie Herr und Gebieter des Lebens sind,
da sie mchtig sind, und nun werden sie sehen, da es doch Gttliche
Gerechtigkeit gibt, die uns gem unseren Werken richtet.

Das was ich in diesem Buch behaupte, ist eine sich in Krze erfllende
Prophezeiung, denn ich bin mir gewi ber das Ende des Planeten,
 ich kenne es. Ich will nicht erschrecken, sondern warnen,
weil ich Angst um diese arme Menschheit habe, da die Tatsachen nicht
auf sich warten lassen und es keine Zeit mit illusorischen Dingen zu verlieren gibt.

DIE ATOMTESTS UND DER OZEAN
Wir befinden uns in einer Sackgasse.

Wir sprachen ber Hercolubus bereits auf oberflchliche Weise,
ohne sehr in die Tiefe zu gehen, um die Leute nicht zu erschrecken,
um sie nicht zu beunruhigen. Betrachten wir eine andere tdliche und destruktive
 Gefahr, die niemand aufhalten kann. Es sind die Atomtests im Ozean.

Es gibt groe, sehr tiefe Spalten, die den Meeresboden durchziehen und die
 schon den Kontakt mit dem Feuer der Erde verursachen. Dies geschieht
gerade wegen der Atomtests, die die Wissenschaftler und Mchte, bzw. die,
die sich fr Mchte halten, durchfhren, ohne die Konsequenzen der
Barbareien zu erwgen, die sie gegen den Planeten und gegen
die Menschheit begangen haben und weiterhin begehen.

Das Feuer der Erde hat bereits begonnen, in Kontakt mit dem Wasser zu treten,
 und die Wirbelstrme treten in Erscheinung, was die Herren Nordamerikaner
Das Phnomen Nino" nennen. Es ist nicht El Nino", es ist der Kontakt zwischen
 dem Feuer der Erde und dem Wasser, der sich im Ozean ausbreitet.
Durch die Spalten werden Seebeben, Erdbeben, erschreckende Dinge
zu Wasser und zu Land auftreten, und es wird keine Kstenstadt geben,
die nicht dem Erdboden gleichgemacht wird. Das Versinken unseres Planeten
im Ozean wird beginnen, weil die Erdachse bereits durch all die durchgefhrten
 Tests verschoben wurde.

Schon ist die Erdachse aus ihrer Lasre geraten und durch Beben,
Erdbeben und Seebeben wird sie sich endgltig lsen und das Versinken wird
 kommen. Glauben Sie nicht, mein lieber Leser, da der Planet pltzlich
versinken wird. Dies ist ein langer, langsamer, bengstigender und
schmerzhafter Proze, den die Menschheit durchlaufen mu.
Er wird stckweise im Ozean versinken, bis er an sein Ende gekommen ist.

Die Herren Wissenschaftler berechnen nicht die Greuel, die sie gegen die
 Schpfung begangen haben, denn sie werden Opfer ihrer eigenen
Erfindung sein. Es existieren bereits Monstren, wilde Bestien auf dem
Meeresboden, die sich von Atomenergie ernhrten. Die Erwrmung der
Gewsser wird sie veranlassen herauszukommen, um Schutz zu suchen.
Sie werden in die Kstenstdte kommen und alles dem Erdboden gleichmachen:
 Huser, Gebude, Schiffe und Menschen, denn diese wilden Bestien,
die sich durch Atomenergie heranbildeten, sind atomar. Also werden die
dreidimensionalen Kugeln nur dazu beitragen, sie noch wtender zu machen.
Das was ich sage, geschieht in kurzer Zeit.

Und das ist noch nicht alles. Durch das Sieden des Meerwassers wegen dem
 Feuer der Erde steigt ein eindrucksvoller Dampf auf, durch den weder die
Flugzeuge fliegen, noch Schiffe navigieren knnen. Diese Dmpfe werden die
 Sonne vernebeln, die totale Finsternis wird kommen, und das Leben unseres
 Planeten wird enden. Ich rate Ihnen, liebe Leser, gehen

Sie nicht von dort weg, wo Sie untergebracht sind,
denn man kann nirgendwohin gehen.

Die Herren Wissenschaftler ignorieren all diese Konsequenzen,
die sie durch ihre Atomexplosionen, ihre Tests im Ozean,
hervorgerufen haben. Also, so wissenschaftlich sie auch sein mgen,
sie sind Ignoranten, wilde Bestien, denen es nichts ausmacht,
Apparate zu erfinden, um die Menschheit zu zerstren und um sich
selbst zu zerstren.

Die Atomenergie verseuchte das gesamte Meer und die Tiere, die darin leben. Es ist logisch, da wir unseren Organismus verseuchen, wenn wir uns von Fisch oder bestimmten Meerestieren ernhren. Es empfiehlt sich, sie besser nicht zu sich zu nehmen.

Das Meer atmet ein und aus, weil es ein lebendiger Krper ist. Beim Ausatmen verseucht es den Sauerstoff, den wir atmen und verseucht die gesamte Vegetation. Als Folge von dieser allgemeinen Verseuchung wird die Vernderung des menschlichen Organismus kommen, und dann werden monstrse Kinder geboren, die die ganze Welt beunruhigen werden.

Betrachtet man unseren Planeten von anderen hheren Dimensionen aus, ist er dort verschwunden. Was wir sehen, ist ein Morast von gelber Farbe, wie wenn man in einem Gef ein wenig Erde mit Wasser kocht. Man sieht keinerlei Leben, weder pflanzlicher, noch tierischer, noch menschlicher Art. Alles ist tot. Es fehlt noch, da dies in der Dritten Dimension oder der physischen Welt kristallisiert, damit er von der Landkarte zu verschwinden beginnt, denn alles kommt von oben nach unten.

ber das, worber ich hier spreche, werden die Wissenschaftler, die Intellektuellen aus vollem Halse wie schreiende Esel lachen, aber wenn der Augenblick da ist, werden sie die Feigsten sein. Sie werden weinen und nicht wissen, was sie tun und wohin sie gehen sollen.

Nun, was erwarten wir von der Menschheit? Wir erwarten ihr Ende. Die Herren, die sich flschlicherweise Wissenschaftler nennen, gewi sind sie Wissenschaftler, aber destruktive, nicht konstruktive, benutzen die Wissenschaft, um alles zu zerstren was Leben hat.

Ich frage die Herren Wissenschaftler, welche es sind, die so laut schreien: Welche Formel finden Sie, um diesen Problemen zu entgehen, die die Menschheit und den Planeten zu zerstren drohen? Es gibt keine andere Formel, als auf die Katastrophe zu warten. Oder knnen Sie uns, wenn Sie eine wirkungsvolle Formel haben, diese wissen lassen?


DIE AUSSERIRDISCHEN
Ich habe Filme und Zeitschriften der Herren Nordamerikaner gesehen, die das Licht der Sonne mit einem Finger verdecken wollen und sich damit geirrt haben, denn mich knnen sie nicht hinters Licht fhren und noch weniger werden sie mich von ihren dummen Theorien und niederen Vorstellungen berzeugen, wie sie es mit der Menschheit tun.

So wie sie es mit Hercolubus machen, der sich schnell der Erde nhert, indem sie ihn so verharmlosen, da sie es sogar wagen, das Gewicht und das Ma, das diese Welt hat, anzugeben, genauso haben sie es mit den Auerirdischen gemacht, indem sie sie wie Gorillas entstellten, wie Tiere. Dies ist eine groe Lge, hundertprozentig falsch, denn die Bewohner der anderen Planeten unseres Sonnensystems und unserer Galaxie sind hhere Menschen und Weise.

Ich habe viele Male mit den Auerirdischen Umgang gehabt. Ich bin auf Venus und auf Mars gewesen, wobei ich mich in meinem Astralkrper auf bewute Weise bewegte, und ich kann beglaubigen, kann Zeugnis von diesen wunderbaren Bewohnern ablegen. Ich finde keine Worte, um die Weisheit, die Kultur und das engelhafte Leben, das sie fhren, zu beschreiben.

Das Leben auf Venus

Die Venusianer besitzen vollkommene Krper: eine weite oder breite Stirn, blaue Augen, gerade Nase, blonde Haare und eine erstaunliche Intelligenz. Sie sind mehr oder weniger zwischen 1,30 und 1,40 Meter gro, es gibt keine greren oder kleineren. Es gibt keine Dickwnste und man sieht keine entstellten Leute, alle haben engelhafte Gestalt: Es gibt Vollkommenheit bei Mnnern und Frauen, denn es ist ein Planet und seine aufsteigende, hhere Menschheit. Dort sieht man keine Monstren, wie man sie hier sieht.

Sie benutzen einen breiten Grtel voll von roten, blauen und gelben Knpfen ringsherum, die aufleuchten und abblenden wie ein Leuchtturm. Wenn sie sich in Gefahr befinden, drcken sie auf einen Hauptknopf, den man sich wie die Schnalle vorstellen kann, die wir am Grtel haben. Durch den bloen Druck darauf bildet sich ein Kreis aus Feuer, der ein Gescho und alles, was in sein Umfeld gert, zerstren kann.

Auerdem lernte ich eine Waffe von der Gre eines Zigarettenpckchens kennen, handlich, im Taschenformat, mit der sie durch einen bloen Knopfdruck auf diesen Apparat einen Hgel, wie gro er auch sein mag, in die Luft sprengen und ihn verschwinden lassen knnen. Was wrde ein Erdbewohner mit Waffen wie diesen machen?

Wenn man daran denkt, ihnen eine Frage zu stellen, geben sie einem die Antwort, ohne da man die Lippen zu bewegen braucht, in welcher Sprache es auch sei, denn sie sprechen alle Sprachen mit Vollendung. Sie haben die Gabe der Sprachen.

Wenn man sich mit einem Venusianer unterhlt, gehen die anderen ihrer Arbeit, ihren Besorgungen, die sie zu tun haben nach, ohne sich aufzuhalten. Sie sind nicht wie wir, die wir zusammenlaufen, um eine Person, die einen physischen Mangel hat, anzuschauen und zu kritisieren. Ich habe mich auf Venus betrachtet und meine Gestalt mit der ihren verglichen, und es beschmt einen, man wirkt wie ein Gorilla. Dennoch erregt das bei niemandem Aufmerksamkeit, alle gehen achtlos vorber, ohne berrascht zu sein. Es ist eine Kultur, wie man sie noch nie gesehen hat.

Ich will nun beschreiben, wie die Erde, die Natur, ihre Lebensweise ist und wie sie arbeiten.

Die Erde auf Venus ist weder kompakt noch schwer wie die unsere, sondern eine leichte, weiche Erde. Was die Steine betrifft, stellen wir sie uns wie die unseres Planeten vor und das ist nicht so. Es gibt groe, kleine, alle mglichen Steine, aber sie haben nicht ein solches Gewicht wie hier, sie haben nicht die Dichte; -man kann einen Stein heben, der hier Zentner wiegt, dort wiegt er Pfunde, nichts, - weil sie leicht und aus weichem Material sind.

Die Bume sind nicht riesig, in der Vegetation gibt es keine Dornen; es gibt keine Schlingpflanzen in den Bergen, die den Durchgang versperren. Man kann einen von diesen Bergen besteigen, ohne das es ntig ist eine Machete oder ein Messer mitzunehmen, weil es nichts durch zuschlagen gibt. Es gibt von keiner Seite Gefahren.

Die Obstbume werden sogar auf den Dachterrassen der Huser in Blumentpfen mit gut gedngter Erde gest, damit sie ihre Frchte geben. Dort nimmt niemand eine Frucht einfach so, weil er dazu Lust hat, sondern sie warten, bis sie ganz reif sind. Sie pflcken sie mit einem Gert, ohne sie mit der Hand zu berhren und sie gelangen durch Rohrleitungen zu Tanks mit sehr sauberem Wasser, das umgewlzt wird, wo sie eine besondere Reinigung durchlaufen. Nachdem sie gereinigt wurden, kommen sie durch ein anderes Rohr zu Maschinen, wo sie pulverisiert werden. Von dort gelangen sie zu einem anderen Gef, wo ihnen weitere Vitamine hinzugefgt werden, -keine chemischen Vitamine, sondern natrliche - und um sie hermetisch zu verpacken.

Dies ist eines ihrer Nahrungsmittel
Was das Meer betrifft, so glaube ich, da die Leute unseres mit dem ihren vergleichen werden, aber es ist so, da das Meer vollkommen blau ist, wie eine ganz ruhige Lagune, wo es in keiner Richtung Bewegung gibt, ohne Wellen, so da man in die Tiefe sehen kann, ohne irgendein knstliches Gert.

Die Fische sind uerst zahm, sie haben keine Angst vor einem. Sie haben Bereiche im Meer, wo sie die Fische mit vielen Vitaminen ernhren, und wenn es ntig ist, welche zu essen, schauen sie, welcher der grte ist oder welchen sie verwerten wollen, um dort dann vorsichtig ein Netz auszulegen, ohne die anderen Fische zu mihandeln oder zu erschrecken. Sie holen sie heraus und nehmen sie aus.

Dann gelangen sie ber einige Laufrder zu einem Tank mit sehr reinem Wasser, das umgewlzt wird, und durchlaufen eine einzigartige Suberung. Dies geschieht, ohne sie mit der Hand zu berhren. Von dort gelangen sie zu Maschinen, aus denen der Fisch pulverisiert herauskommt. Diesem Fisch werden weitere natrliche Vitamine beigefgt, und das ist ein weiteres ihrer Nahrungsmittel, ebenso wie Gemse. Dort it niemand Fleisch irgendeiner Art.

Es gibt so etwas wie Restaurants, damit der Leser besser versteht, wo sie hingehen und sich an einen Tisch setzen. Da dort alle Bewohner die Gedanken lesen, ist es nicht ntig die Speise, die man wnscht, zu bestellen. Das Gericht kommt, ohne da man die Lippen bewegt. Das Bedanken und die Dinge, die wir hier machen, werden nicht angewendet. Dort steht man vom Tisch auf, wenn man gegessen hat und braucht nicht zu fragen, was es kostet oder wieviel man bezahlen mu oder sich zu bedanken, weil sich alle mit einer Kopfbewegung bedanken.

Mit den Kleiderlden ist es genauso. Wenn sie sich umziehen wollen, gehen sie zu einem Laden und man gibt ihnen sofort Kleidung und Schuhe. Dort knnen sie auch auf einen Knopf in der Wand drcken und es bildet sich ein dunkles Zimmer, wo man sich umzieht und wscht, wenn man will. Wenn man einen anderen Knopf drckt, fliet ein Wasserstrahl heraus. Anschlieend gibt man die Kleidung ab, die man soeben ausgezogen hat, damit sie einer besonderen Reinigung unterzogen wird. Es gibt keinen Unterschied, weder in der Kleidung noch bei den Schuhen. Sie ist einheitlich fr alle.

Dort hat niemand ein Haus. Wenn ein Venusianerpaar mde ist oder sich ausruhen mchte, drckt es auf einen Knopf eines Hauses oder eines Gebudes, in dem sich ein dunkles Zimmer bildet. Sie drcken einen anderen Knopf und ein Bett kommt hervor. Ohne sagen zu mssen, das gehrt mir", benutzt es der, der es bentigt, ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen.

Die Straen auf Venus sind nicht so wie unsere. Die Alleen bewegen sich dort wie ein Transportband. Es gibt keinerlei Unflle, weil alles geordnet ist und die Vehikel sind sehr hbsche, reich geschmckte Plattformen, und sie sind es, die losfahren. Sie gelangen an ihr Ziel und die Plattform steigt mit allen Leuten aus, nicht die Leute steigen aus, sondern die Plattform. Und eine andere Plattform, die schon bereit ist, steigt mit anderen Leuten auf, um ihre Fahrt fortzusetzen. Diese Straen bewegen sich mit Sonnenenergie, alle Maschinen funktionieren mit Sonnenenergie. Dort wird weder l noch Benzin, noch sonst etwas, das Verseuchung verursacht, benutzt. Deshalb gibt es keine Verseuchung.

Um die Huser oder Gebude zu bauen, steigen sie nicht hinauf wie hier, wo man zum Arbeiten viele Meter in die Hhe klettert. Alle arbeiten am Boden. Das Dach des Gebudes ist das erste, was sie machen, dann heben sie mittels einiger Walzen diese Ebene und bauen am anderen Stockwerk weiter. Wenn es fertig ist, heben sie es erneut durch die Walzen hoch und so weiter, je nach der Anzahl der Etagen, die sie herstellen mchten, ohne in Unfallgefahr zu geraten.

Die Venusianer, Mnner und Frauen, arbeiten zwei Stunden tglich, ein jeder in seinem Beruf. Dort gibt es kein Geld und niemand besitzt irgendetwas. Alle haben Recht auf alles und arbeiten fr alle. Es gibt nicht Hinz und Kunz, weil die Gleichheit existiert. Das Gesetz ist, zwei Stunden tglich zu arbeiten, damit es weder Hunger noch Elend gibt.

Durch die Mchte und Fhigkeiten, die sie haben, bringen sie die Natur zum Arbeiten: Sie lassen es regnen, wann sie wollen, sie lassen die Sonne scheinen, wann sie wollen, sie verdunkeln sie, wann sie wollen. Es ist nicht wie bei uns, die wir unter der Herrschaft der Natur stehen.

Es gibt keine Genehmigungen, da man mir die Erlaubnis gibt, zu einem anderen Planeten zu reisen", nein. Dort kann jeder Venusianer ein Raumschiff von der Station nehmen, in der sie sich befinden, um dorthin zu reisen, wohin man will, sei es ein anderer Planet oder andere Milchstraen, ohne jemanden zu fragen. Es gibt totale Freiheit, mit der Verpflichtung, wenn man zurckkehrt, das Raumschiff dort zu lassen, wo man es vorfand, damit jemand anderes es benutzen kann. Es gibt keine Grenzen und keinerlei Papierkrieg.

Ich mache bekannt, da es auf Venus keine Familien wie auf unserem Planeten gibt, dort gibt es nur Paare. Sie haben weder Kirchen noch Geistliche, um sie zu verheiraten. Sie vereinigen sich mit ihrer Zwillingsseele oder ihrer besseren Hlfte, wie man es nennt, was die Ergnzung jedes menschlichen Wesens ist. Es gibt keine Religionen irgendwelcher Art. Die Religion ist der gegenseitige Respekt dem Leben und den anderen gegenber.

Es gibt keine Unzucht so wie hier, denn die Erdbewohner sind schlimmer als wilde Tiere. Sie benutzen, was die Gnosis lehrt: Die Wissenschaftliche Keuschheit oder Umwandlung der Energien. Deshalb verlngern sie ihr Leben wie sie wollen, denn die Energie ist das Leben von einem selbst. Auf unserem Planeten dagegen sieht man den Leuten in jungen Jahren wegen der Unzucht schon das Alter an.

Wenn man ihnen die Hand gibt, sprt man elektrischen Strom flieen, der einen so schttelt, als htte man einen Schlag bekommen, weil sie voller Energie sind. Sie sind nicht unzchtig wie hier. Die Wissenschaftliche Keuschheit gibt ihnen diese Energie.

Sie verbinden sich sexuell, um ein Kind zu zeugen, ohne einen Akt von Unzucht, sondern ein Spermium, das entweicht, reicht aus, um einer Seele, die kommen mchte, um sich vorzubereiten, einen physischen Krper zu geben. Es gibt keine sexuelle Degeneration wie es sie hier gibt, wo die Herren Geistlichen sogar Homosexuelle verheiraten, denn bei ihnen existiert die Homosexualitt nicht. Es sind wirkliche Mnner und wirkliche Frauen. All diese sexuellen Greuel sieht man nicht, sondern nur auf unserem Planeten, denn auf den anderen verstehen sie es, sich fortzupflanzen, ohne der Unzucht zu verfallen.

Wird ein Kind geboren, dann wird es in eine Klinik mit aller notwendigen Betreuung verlegt, wo es eine Spezialnahrung bekommt, bis es das Alter erreicht hat, um zur Schule zu gehen. Wenn es bereits in dem Alter ist, um mit den Vorbereitungen zu beginnen, geht es zu einer Schule, welche eine riesige Werkstatt ist, wo es alles notwendige in der Praxis lernen wird. Die Leiter dieser Schule lehren es, die Maschinen zu bedienen und lassen es die Ideen entwickeln, die es mitbringt, um die Berufung zu studieren, die diese Seele in sich trgt.

Wenn das Kind Ideen hat, irgend etwas herzustellen, helfen die Professoren oder Lehrmeister ihm, diese zu vervollstndigen, bis es das Gert anfertigt, das es will, und so machen sie es nach und nach mit der gesamten Menschheit. Auf Venus gibt es also keine Ignoranten, alle sind auf den materiellen und spirituellen Aufstieg vorbereitet.

Das Leben auf Mars

Das Leben auf Mars ist ganz genauso wie das auf Venus, es gibt Freiheit in allem. Die Marsianer knnen sich zu allen Orten des Planeten begeben, ohne die Notwendigkeit von Papieren oder Pssen, noch sonst etwas von diesen Dingen und ohne die Erlaubnis von irgendjemandem. Wohin sie auch kommen, gibt es eine Schlafgelegenheit, Essen und Kleidung zum Wechseln. berall auf Mars, das heit wo sie auch sein mgen, finden sie alles was sie brauchen, weil es keine Grenzen gibt sondern vllige Freiheit. Ebenso ist es auf den anderen Planeten unseres Sonnensystems.

Der Marsianer hat einen strkeren Krper als der Venusianer, energischer in seiner Erscheinung, denn sie gehren zum Strahl der Kraft.

Auf Mars benutzt jeder die Uniform eines Soldaten, seinen Schutzschild,  den Helm  Rstung, all diese Kriegskleidungsstcke in einem der Bronze hnlichen Material. Sie zeichnen sich als hundertprozentige Krieger aus, sind aber nicht das, was wir hier als Krieger bezeichnen wrden. Zwischen ihnen gibt es keinen Krieg und auch nicht mit den anderen Planeten. Ihr Krieg richtet sich gegen das Bse, um das Bse zu bekmpfen, nicht die einen gegen die anderen.

Ich gebe Euch bekannt, da auf diesen Planeten niemand mit roher Gewalt arbeitet, wie auf unserer Welt, niemand schwitzt. Sie erschpfen sich nicht, denn dort arbeiten die Maschinen, smtlich von Sonnenenergie betrieben. Ihre Ttigkeit ist es, diese Maschinen zu lenken oder zu bedienen, wobei sie sich gegenseitig ablsen. Alles bewegt sich mittels der Weisheit, die sie haben.

Die Auerirdischen sind so mchtig, da sie nach Belieben geboren werden, heranwachsen und sterben. Wenn sie es mde sind, schon viele Jahre hindurch einen physischen Krper zu haben und ihn wechseln wollen, sterben sie und werden in eine Aushhlung gelegt, die es in den Wnden gibt, und die genauso gro ist, wie sie sind. Eine Tr wird geschlossen und ein Knopf gedrckt. Es ist eine Angelegenheit von Minuten, bis sie zu Asche geworden sind. Wenn man nicht ganz tot ist, dann funktioniert der Knopf nicht, und man wird heraus geholt, um zu Ende zu sterben. Dort gibt es keine Friedhfe. Die Asche schtten sie an einen Baum oder vergraben sie. Niemand weint wegen des Todes einer Person, der Tod ist fr sie ein Kleiderwechsel, weiter nichts.

Auf diesen Welten gibt es weder Involution bei den Pflanzen, den Tieren, der Menschheit noch bei den Planeten. Alles ist aufsteigend. Im Gegensatz dazu sinken wir hier mit allem samt dem Planeten, denn die Tatsachen beweisen es. Es gibt keine solchen Plagen wie die Fliegen, Stechmcken und Moskitos, die der Gesundheit schaden, noch die Bedrohung durch Reptilien.

Das Gesetz auf Mars und auf den anderen Planeten ist der gegenseitige Respekt voreinander, den anderen, dem Leben und allem gegenber. Sie respektieren den freien Willen jeder Person. Es ist nicht wie bei diesen Erdbewohnern, die sich der Welt ausschlielich durch die Kugel und durch Drohungen bemchtigen wollen. Die Herren Nordamerikaner irren sich sehr in ihren Filmen und in den Zeitschriften, die sie verffentlichen.

So habe ich Mars ein wenig beschrieben, um den Nordamerikanern zu zeigen, da sie nichts ber das Leben anderer Welten wissen, denn sie leugnen das Leben auf Mars und den anderen Planeten.

Ich benutze weder Teleskope noch knstliche Dinge, um mir ber das Universum bewut zu werden. Ich wei meine inneren Krper mit vollem Willen und Bewutsein zu handhaben. Die Gnosis bergab mir die Schlssel, ich setzte in die Praxis um, was man mir beibrachte, und das Ergebnis ist dieses: Kennen, denn derjenige, der kennt, besitzt Kenntnis. Derjenige, der keine Kenntnis hat, spricht von dem, was er nicht kennt. Die Gnosis in der Praxis ist mit nichts zu vergleichen, sie berwindet alle Hindernisse und Mauern, die auftreten.

Die Interplanetarischen Raumschiffe

Wollen wir ein wenig von den interplanetarischen Raumschiffen erzhlen, die die Wissenschaftler ignorieren oder in Abrede stellen, wobei sie die Menschheit zum Zweifel an der Existenz solcher Raumschiffe veranlassen.

Die interplanetarischen Raumschiffe bewegen sich alle mit Sonnenenergie. Sie sind aus einem Material, das es hier nicht gibt, das den Geschossen und allem widersteht. Sie sind aus einem Stck, haben keine Ltstellen, Klebestellen oder Nieten und werden durch Schaltknpfe gesteuert.

Sie haben zwei waagerechte Rhren aus einem Material, das auf diesem Planeten nicht existiert, leicht, dem Aluminium sehr hnlich, aber glnzender und widerstandsfhiger. Diese Rhren durchlaufen das Raumschiff von vorne bis hinten. Vorne tritt die Solarenergie ein und hinten tritt die verbrannte Energie aus und das sind die Feuerschwnze, die die Schiffe hinterlassen, wo sie fliegen.

Sie sind nicht alle rund, denn es gibt ein lngliches Modell, in Zigarrenform, das Hunderte von Personen zu transportieren vermag. Also haben nicht alle dasselbe Modell und dieselbe Gre. Dies sind die Transportvehikel der anderen Planeten.

Die Besatzungen dieser Raumschiffe kommunizieren untereinander telepathisch, ohne Telefone, Fernsehen noch sonst etwas derartiges zu bentigen. Sie haben all ihre Fhigkeiten erweckt.

Jeder dieser Erdbewohner, die so laut schreien wie die Herren Nordamerikaner und die anderen Mchte, die glauben die einzigen Wissenden zu sein: Was tun diese armen Ignoranten, ohne die Wunder, die es auf anderen Planeten gibt, wirklich zu kennen?

Die interplanetarischen Raumschiffe der Auerirdischen sind bereit, vorbereitet um zu starten und all jene Personen zu bergen, die nach der Formel arbeiten, die in diesem Buch gegeben wird. Sie wissen Bescheid, es besteht keine Notwendigkeit, sie zu rufen, denn sie kennen uns in- und auswendig. Die Schiffe werden die Rettung sein, wenn der Moment kommt. Es sind sehr wenige, an den Fingern der Hnde abzhlbar, die es schaffen werden, weil niemand arbeiten will, sondern sie bringen alles zum Verstand, und vom Verstand gehen die Theorien aus, die vom Ego selbst hervorgebracht werden, und was wir hier brauchen sind Taten: Die Arbeit, die wir zu tun haben, sofort zu beginnen.

Ich erstatte diesen Bericht mit dem Ziel, da alle Welt sofort die Wahrheit erfhrt, da wir nmlich nicht die einzigen Bewohner unseres Sonnensystems und unserer Galaxie sind, sondern da wir die niedertrchtigsten sind. Denn jene Lnder, die sich fr Gromchte halten, fr allwissend, beweisen durch ihre Taten das Gegenteil. Durch die Greuel, die sie gegen sich selbst und die anderen begehen, wird die Qualitt der Menschheit, die wir sind, bewiesen. Man soll nicht kommen und mir diese Geschichten erzhlen, die sie erfinden, denn ich besitze sehr wohl Kenntnis.

Ich schreibe dieses Buch, damit die Menschheit sieht, wie die Herren Nordamerikaner und die Herren Wissenschaftler sie mit puren Lgen und Drohungen eingewickelt haben. Das was ich sage, halte ich allezeit aufrecht, und wenn ich sterben mu, um die Wahrheit aufrecht zu erhalten, so sterbe ich.

Dieses Kapitel wird esoterisch mit Der Tod" betitelt, weil derjenige, der seine Fehler aufzulsen beginnt, anfngt aus dem Kreis herauszugehen, in dem die gesamte Menschheit sitzt. Wenn man ihn also dazu auffordert, eine Missetat zu begehen, sagen die anderen: Er taugt zu nichts, das ist ein Toter", weil er nicht dem Weg der restlichen Menschheit folgt.

Jedes menschliche Wesen trgt in sich einen Gttlichen Funken, welcher Seele, Budhata oder Essenz genannt wird, kurz gesagt, verschiedene Namen hat. Aber in Wirklichkeit ist es ein gttlicher Funke, der uns den Ansto und die Kraft gibt, eine spirituelle Arbeit wie die, die ich Sie hier lehre, zu beginnen. Diese Essenz oder Seele ist in all unseren Schlechtigkeiten, Fehlern oder psychologischen Ichs, die man esoterisch Ego" nennt, eingesperrt. Diese lassen die Essenz sich nicht mit Freiheit uern, weil sie es sind, die Stimme und Befehl der Person bernehmen.

Doch durch die Arbeit der Auflsung der Fehler wchst sie, wird strker, uert sich mit mehr Klarheit, mit mehr Kraft. Sie verwandelt sich allmhlich in Seele.

Ich will ein Beispiel geben: Dieser Baum wird durch seine Hauptwurzeln gehalten, sie ernhren ihn nicht, sondern halten ihn nur gegen den Wind und das eigene Gewicht aufrecht, damit er nicht umstrzt, nicht zusammenbricht. Und seine winzig kleinen Wurzeln breiten sich entlang der Erdoberflche aus und nehmen den Saft auf, um ihn zu ernhren.

Genauso ist unser Ego oder das der Menschheit. Die groben Wurzeln, die den Baum aufrecht halten, symbolisieren die Hauptfehler, wie die Unzucht, die Rachsucht, den Zorn, den Stolz und noch weitere. Und die kleinen Wurzeln reprsentieren die Details, jene winzigen uerungen, die zu diesem oder jenem Fehler gehren, die wir nicht fr Fehler halten, die aber zu seiner Ernhrung da sind. Das Ego ernhrt sich durch all diese winzig kleinen Details, die wir in groer Menge haben.

Man mu anfangen sich selbst zu beobachten, um seine tausend und abertausend negativen Details zu sehen, die wir haben und die den Stamm erhalten. So mu jeder handeln, der sich vor dem kommenden Desaster retten will. Er mu sich daran machen, diesem Baum die Nahrung zu entziehen, also die winzig kleinen Wurzeln: negative Details, wie die bsen Gedanken, der Hass, der Neid, den man gegenber anderen Personen empfindet, den Ehrgeiz, Mnzen und unbedeutende Dinge zu nehmen, Lgen von sich zu geben, Worte voller Stolz zu sagen, die Habsucht. Kurz und gut, man mu beginnen, all diese Dinge, die im Grunde negativ sind, ernsthaft aufzulsen.

Es gibt noch einen weiteren gttlichen Funken in uns, den man die Gttliche Mutter nennt. Ihre Aufgabe ist es, die Fehler mit einer Lanze, die sie besitzt, aufzulsen. Wie klein das Detail auch sein mag, man mu die innere GTTLICHE MUTTER bitten: Meine Mutter, ziehe diesen Fehler aus mir heraus und zerstre ihn mit deiner Lanze". Sie wird es so machen, weil das ihre Aufgabe ist, uns auf diese Weise zu helfen, um uns allmhlich zu befreien. So wird der Baum nicht weiter wachsen, sondern er wird keine Nahrung mehr bekommen, er wird allmhlich vertrocknen.

Was ich hier lehre, ist dazu da, in die Praxis, in Taten umgesetzt zu werden:  Wo Sie auch gehen, ob Sie arbeiten oder was Sie auch tun, mssen Sie auf den Verstand, das Herz und das Geschlecht achten. Das sind die drei Zentren, durch die sich jeder Fehler uert, und wenn sich ein Bestandteil uert, durch welches dieser drei Zentren es auch sei, folgt sofort die Bitte an die Gttliche Mutter, damit sie dazu bergeht ihn aufzulsen.

Durch diese Arbeit vom Tod des Egos, die ich aufzeige, erwirbt man die Wissenschaftliche Keuschheit und lernt, die Menschheit zu lieben. Derjenige, der nicht an der Auflsung der Fehler arbeitet, kann niemals zur Keuschheit gelangen und kann niemals dazu kommen, Liebe fr die anderen zu empfinden, weil er sich selbst nicht liebt.

Die Auflsung der Fehler und die Astrale Loslsung sind die EINZIGE FORMEL, die es fr die Rettung gibt.

DIE ASTRALE LOSLSUNG

Lieber Leser:
Da wir vom Astralen sprechen, will ich Sie fragen, ob Sie von Personen getrumt haben, die Vorjahren gestorben sind; von Orten und Personen, die Sie physisch nicht kennen, was die Leute gewhnlich als Trume bezeichnen: Heute Nacht trumte ich diese Sache". Aber niemand hlt sich damit auf, darber nachzudenken, warum man von anderen Gegenden oder Orten trumte, whrend der physische Krper sich doch im Bett ausruhte.

Dies ist die Astralebene oder Fnfte Dimension, wo weder das Gewicht noch die Entfernung existieren, zu welcher der Astralkrper gehrt; ein dem physischen exakt gleicher, energetischer Krper, der sich mit groer Geschwindigkeit wie der Gedanke bewegt und der in der Lage ist, alles was Sie wollen, vom Universum zu erforschen.

In der Fnften Dimension bewegen wir uns, forschen und lernen die Engel, die Jungfrau und alle Hierarchien kennen. Sie bewegen sich, sprechen und lehren eine Weisheit, die nicht in Bchern geschrieben steht, die auerhalb des menschlichen Verstandes ist. Wenn einer durch sich selbst das kennenlernen will, was die Leute Okkultismus nennen, dort lernt man es kennen und dann hrt es auf, okkult zu sein.

Worauf es ankommt ist nicht unbewut, schlafend, sondern auf bewute Weise aus dem physischen Krper aus zutreten und sich vllig willentlich zu bewegen. Mein geschtzter Leser, wenn Sie die Astrale Loslsung in die Praxis umsetzen wollen, werde ich Ihnen Mantrams geben, die ich ausgebt habe und von denen ich wei, da sie positive Ergebnisse bringen. Ein Mantram ist ein magisches Wort, das uns erlaubt, mit vollem Bewutsein aus dem physischen Krper hinauszugehen und zu ihm zurckzukehren.

Sie legen sich hin, entspannen Ihren Krper und  sprechen diese magischen Worte drei oder fnfmal verbal aus, und dann machen Sie weiter, indem Sie sie mental wiederholen. Wenn Sie fhlen, da ein Stromschlag durch Ihren ganzen Krper geht, von den Fen bis zum Kopf, so da Sie gewissermaen die Kraft verlieren und eine Trgheit eintritt, da Sie sich nicht bewegen wollen, mssen Sie sich mit uerster Vorsicht erheben, ohne Erschtterung, aufstehen und einen kleinen Sprung machen, und auf einmal werden Sie schweben.

Lassen Sie keine Angst, berraschung oder groe Freude zu, wenn Sie sehen, da sie im Astralkrper schweben: das tun alle menschlichen Wesen und ihnen ist nichts passiert. Nur da sie unbewut hinausgehen und die Dinge nicht willentlich tun.

Wir alle haben unseren Gttlichen Geist, den man Vater nennt. Sofort, wenn Sie sehen, da Sie in der Luft schweben, sagen Sie: Mein Vater, bringe mich zur Gnostischen Kirche", oder dorthin, wohin Sie sich begeben oder was Sie kennenlernen mchten, und er wird Sie sofort hinbringen, so schnell wie ein Blitz. Dort werden Sie die Lehre direkt von den Hierarchien empfangen.

So werden Sie die echte Weisheit erwerben, die nicht in Bchern geschrieben steht, die weder in Universitten noch an sonst einem Ort gelehrt wird. Hoffentlich machen Sie es jede Nacht.

Mantram LA RA S: Dieses Mantram wird so ausgesprochen, da man den Klang jeder Silbe verlngert:
Lllllaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa 
Rrrrrrrrrrrraaaaaaaaaaaa
Sssssssssssssssss (wie ein Zischen).

Ein anderes Mantram, um im Astralkrper auszutreten ist: FARAON
Faaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
Rrrrrrrrrrrraaaaaaa
Oooooooonnnnnnnnnn.

Ich werde Ihnen einen weiteren Schlssel geben, um in hheren Dimensionen Bewutsein zu erwecken:

Alles was wir hier sehen, was uns umgibt, die Huser, die Leute, die Autos, haben ein Doppel, welches das Astrale ist. Wenn man unterscheiden will, wo man sich befindet, ob man physisch oder im Astralen ist, betrachtet man seine Umgebung, alles was einen umgibt, die Personen, die Huser, den Ort und stellt sich diese Frage: Warum sehe ich diese oder jene Sache, als wre es etwas Merkwrdiges. Bin ich im Astralkrper oder im physischen Krper?  Und man macht einen kleinen Sprung, mit der Absicht zu schweben.

Es ist nicht ntig, da Sie einen Meter springen, bei Zentimetern, die man sich von der Erde erhebt, wei man schon, ob man physisch ist oder nicht. Wenn Sie nicht schweben, sind Sie physisch, und wenn Sie schweben, sind Sie im Astralkrper. Wenn Sie dann merken, da Sie schweben, mssen Sie sofort den Inneren Vater bitten, da er Sie zur Gnostischen Kirche oder an den Ort bringt, den Sie kennenlernen mchten.

Machen Sie es tglich, so hufig Sie es whrend des Tages nur machen knnen, bei Ihrer Arbeit oder wo Sie auch sind, und Sie werden die Ergebnisse sehen.

Ich halte das aufrecht, was ich in diesem Buch schreibe, weil ich es kenne. Ich bin mir sicher ber das, was ich sage, weil ich mit meinem Astralkrper grndliche Forschungen gemacht habe, der es mir erlaubt, mich von allem peinlich genau in Kenntnis zu setzen.

SCHLUSSBEMERKUNG

Diese Formeln gebe ich der Menschheit, weil derjenige, der sich wirklich vor der kommenden Katastrophe retten will, sofort beginnen mu, das psychologische Ich aufzulsen, das heit alle unsere Fehler, von denen es Tausende gibt. Er mu sich die Fhigkeiten aneignen, damit er im Augenblick der Rettung an einen sicheren Ort gebracht wird, wo ihm nichts geschehen wird und er weiter an sich selbst arbeiten kann, bis er zur Befreiung gelangt. Dieser wird es schaffen, der Katastrophe zu entfliehen.
Die Gttliche Justiz bezeichnet diese Menschheit als die verlorene Ernte  das heit, es gibt nichts, was man tun kann. Die kommende Zerstrung geschieht, weil die Gtter schon nichts mehr fr uns tun knnen. Daher wird also niemand die Hierarchie in Erstaunen versetzen. Alles ist geplant.

Werter Leser, ich sage das sehr deutlich, damit Sie mich verstehen, da es notwendig ist, sich ernsthaft an die Arbeit zu machen, denn wer arbeitet, wird aus der Gefahr herausgeholt. Dies ist nicht dazu da, um Theorien oder Diskussionen daraus zu machen, sondern damit Sie die wirkliche Lehre erfahren, die ich in diesem Buch bergebe, denn es bleibt nichts mehr weiter, an das man appellieren kann.

Ich bin kein Angstmacher, ich bin ein menschliches Wesen, das vor jenem warnt, was kommt und geschehen wird. Das was ich Ihnen sage, ist sehr ernst und wer Angst vor Gott hat, macht sich daran, gegen seine Fehler, durch die wir vom Vater getrennt sind, zu arbeiten.

ber den esoterischen Teil knnte ich mich noch weiter auslassen, aber ich will Ihnen nicht Ihre Zeit stehlen, sondern dafr kmpfen, da jedermann diese Arbeit, die ich lehre, durchfhrt. Denn das ist der Weg, dem man folgen mu, und ich will, da niemand verloren geht.

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    10   Marion Burke 2014 - 2017

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