Planeten Sterne
Alcyone
Aldebaran
Annunaki
Annunaki Bilder
Alphadraconis
Alphadraconis Bilder
Phönizier Bilder
Altair
Andromeda
Arcturus
Atlantis
Belatrix
Bootes
Centaurus
Erde
Formalhaut
Janos
Jupiter
Lemurien
Lyra Leier
Mars
Merkur
Mintaka
Mond
zu und abnehmender  Mond
Aussaat mit  dem Mond
Mondstationen
Mond Bilder
Neptun
Nibiru
Orion
Pegasus
Plejaden
die geistigen  Gesetze
Eure Mission
Plejaden Bilder
Pluto
Procyon
Sonne
Saturn
Sirius
Tau Ceti
Uranus
Venus
sonstige
Galaktische  Foederation
Sternbilder und Namen
Sternbildliste
Sternbild und Alchemie
Stundenregenten
Räucherstoffe
Sirius
Sirius

 

Sirius Sirian
10606022_10203912538447437_1393177059149256469_n
10629875_10152648130906328_2529399908227465438_n
Sirius

Mitgliedsname:

Die Sirianische Sternennation

Der folgende Text ist dem Buch "Das Licht Gottes versagt nie!" von Autor M. George.

Das Sirius-Sternsystem kreist ca. acht Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt,
ist also knapp doppelt so weit entfernt wie Alpha Centauri.
Das Sirius-System ist aus zwei Gründen besonders wichtig für unsere Galaxis.
Zunächst liegt im System um Sirius B der Sitz des Rates der Neun mit Lord Aescapulus
an der Spitze sowie die Große Blaue Loge der Schöpfung –
beide für die spirituelle Entwicklung unserer Galaxis von hoher Bedeutung.
Zweitens ist im System des Sirius B die Sirianische Sternennation angesiedelt,
die ebenso wie die irdische Menschheit ursprünglich aus dem Vega-System
in der Lyra-Konstellation stammt.
Die Sirianer gehören mit den Veganern und den humanoiden Völkern aus den Konstellationen Zwillinge und Krebs zum Gründerkern der Galaktischen Föderation des Lichts und damit zu den Säulen dieser Vereinigung.
Als vor 4.3 Millionen Jahren die ersten Siedlergruppen im Sirius-System eintrafen,
erhielten sie von jenem hochspirituellen Volk von Leoniden oder Löwenartigen,
die sich auf zwei Planeten von Sirius A niedergelassen hatten,
die Erlaubnis, sich im Sirius-B-System anzusiedeln.
Später kolonisierten die Neuankömmlinge auch die Systeme Sirius C und D.

Die Sirianer fühlen sich der Erdenmenschheit auf besondere Weise verbunden,
und innerhalb der Galaktischen Föderation zählen sie zu unseren entschiedensten Mentoren. Auf ihr Betreiben entschied sich die Galaktische Föderation in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu jener gigantischen „First-Contact-Mission",
 von der wir später mehr erfahren werden.

Die Hauptwelt der Sirianer liegt auf dem dritten Planeten von Sirius B,
einem bläulich-weißen Stern.
Nach eigenem Bekunden leben die Sirianer unter einem rot-orangefarbenen Himmel,
über den gelegentlich spärliche blaue Wolken ziehen.
 Die Vegetation präsentiert sich vorwiegend in purpur-blauer Farbe,
dazu kommen grüne, braune und orangefarbene Akzente.
Der Planet ist etwa eineinhalb Mal größer als die Erde
und besitzt etwa die gleiche Tageslänge wie die Erde,
doch sein Jahr dauert 440 Tage.
Es gibt einen großen Ozean,
um den die Landmassen der Oberfläche sich gruppieren.

Die Hauptstädte befinden sich – wie in allen vollbewussten Hüterkulturen –
unter der Oberfläche, und zwar in 80 bis 320 Kilometer Tiefe in gigantischen Kavernen.
Auf der Oberfläche des Planeten befinden sich 144 Tempelanlagen,
von denen aus die eigentliche Hüterarbeit geleistet wird.
Der größte Tempel ist dem spirituellen „Krieger"-Clan gewidmet –
der Tempel von Atar, benannt nach einem Riesenadler,
der eine Größe von über 1.80 Meter erreicht.
Dieser gewaltige Tempel wird in der Sirius-Botschaft vom 5. März 2002 so beschrieben:
 „Seine Haupthalle enthält 576 Säulen, jede genau 288 Perdums (94,8 Meter) hoch.
Das Dach ist mit speziellen Spitzen aus purem Gold besetzt,
die die Majestät unserer Sonne hereinlassen.
In den Bodenkacheln befinden sich Textinschriften aus dem ,Großen Buch des Verstehens', in dem der Schöpfer der Menschheit den Entwurf des Physischen und die Weisheit zur Erfüllung dessen Potentials übergeben hat. Die Haupthalle ist höchst heilig. Der übrige Tempelkomplex ist dazu entworfen, die darin praktizierten Rituale zu unterstützen und zu beherbergen. Genau in der Mitte dieser sehr großen Halle befindet sich der Haupt-Energieknotenpunkt unseres Planeten. Der Tempel ist auf einem riesigen Kliff erbaut, das einen unserer großen Seen überragt. Die Energie, die hier jeden Tag austritt, formt einen Ring aus goldenem Licht um den Tempel. Während der Nacht, vom Ozean aus gesehen, scheint dieses Licht wie ein großes Leuchtfeuer, das Schiffen weit draußen als Zeichen dient."

Die Sprache der Sirianer heißt Akonowai, was soviel wie „Heiliger Pfad des Lichts der Schöpfung" heißt. Auf der Erde haben sich einige Lehnwörter erhalten, die der Akonowai-Sprache entstammen. So ist der Begriff „Solis" („großes Licht") das Stammwort für Sol, die Sonne. Die Körpergröße der Männer liegt zwischen 1.83 und 2.24 Meter und die der Frauen zwischen 1.93 und 2.13 Meter. Die Sirianer erreichen ein Alter von 3.000 bis 4.000 Jahren.

Was ihre Spiritualität, ihr gesellschaftliches Leben sowie ihre Technologie angeht, so können wir sie als unsere Vorbilder betrachten. Denn ihre Kultur besteht seit 4.3 Millionen Jahren, ohne je eine nennenswerte Krise erlebt zu haben. Nach dem bewährten Muster der Sirius-Kultur wird auch die künftige Kultur der Erdenmenschheit ausgebildet sein.

 

Kommunikation mit

 
Diane (SIE) vom Sirius

Amos vom Sirius = Geistführer von Mike Quinsey

SaLuSa vom Sirius

Ag-Agria vom Sirius


 

10625066_10152650248306328_6906459892702536345_n
sirianA
sirianB

    10   Marion Burke 2014 - 2017

abramelin
angels
elfen
engel
garten
gesundheit
goetter
goetterbilder
guten appetit
handarbeiten
haende
henoch
karten
kaschewskiahnen
kerstinkaschewski
kreise
lebensbaum
meditation
meister
mensch
morgellons
mystik
pendeltafeln
pflanzenweg
pflanzen
planeten
rituale
schriften
schöpfungsgeschichte
seelenwolken
stammbaum
sternensee-tarot
steine
sonstiges
symbolon

Gästebuch
Impressum

TOP99 Esoterik  

 

 

 

Karten Generator  


Besucherzaehler